// Was bedeutet für Sie die Zusammenarbeit mit dem Handwerk in Ihren Projekten?

Interview mit Marius Mersinger, OMG Baukunst BDA, beim RooftopTalk #29

Bei dem Zelthaus sowie bei der Kita am Wiesenrain war uns immer der Anspruch, dass wir Hand in Hand auch mit dem Handwerk arbeiten. Sprich jetzt, zum Beispiel bei der Kita Wiesenrain sind wir relativ früh in Gespräche gegangen. Wie sieht denn das Detail aus? Wir haben die Details vorformuliert und dann mit dem Handwerker eins zu eins besprochen. Mein kleiner Vorteil war halt auch meine Ausbildung als Dachdecker, damit ich halt schon direkt Ton in Ton mitspielen und mitreden konnte, sozusagen. Und haben dann die Ideen, die wir entworfen haben, immer eins zu eins mit dem Handwerk übersetzt. Und so konnten wir halt auch die Details im Vorfeld schon klären, sodass wir die auch direkt realisieren können und das Gespräch nicht erst auf der Baustelle entsteht. Also in der frühen Phase. Und beim Zelthaus war es so, da haben wir es eher andersherum gedreht. Wir haben viel Expertise aus der Industrie bekommen und konnten dann aus unserem Wissenssatz eigentlich die Details dann rausfiltern und konnten es dann eins zu eins selber bauen.

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